Notfellchen Melly

Notfellchen Melly - wir brauchen dringend eure Hilfe!

Viel wissen wir über Mellys Vergangenheit nicht, außer dass sie ursprünglich aus dem Ausland kam. Ihr deutlich ausgeprägtes Gesäuge lässt darauf schließen, dass sie mehrere Welpenwürfe hatte. Mit acht Jahren wurde sie schließlich über Kleinanzeigen verschenkt. Jemand nahm sie zu sich, meinte es gut, war mit der Situation aber letztlich überfordert – und so landete Melly bei uns.

Schon bei ihrer Ankunft war Melly in einem schlechten körperlichen Zustand. Trotzdem zeigte sie sich als kleiner Sonnenschein, war stets fröhlich und freute sich über unsere Nähe. Innerhalb kürzester Zeit hat sie jedoch massiv abgebaut. Am Dienstag wurde sie aufgrund einer extremen Blutarmut als Notfall in die Uniklinik Leipzig eingeliefert. 

Melly hat bereits eine Bluttransfusion erhalten und wurde operiert. Dabei wurden Gebärmutter, Eierstöcke und Milz entfernt. Zusätzlich wurde ihr Knochenmark punktiert, um die Ursache für ihren Zustand zu klären. Das Material wird nun untersucht. Bis die Ergebnisse vorliegen und die weitere Behandlung feststeht, braucht Melly weiterhin intensive medizinische Betreuung.

Das gesamte Tierheim-Team ist sehr besorgt um Melly, denn sie ist uns allen längst ans Herz gewachsen. Und ganz ehrlich: Die hohen Behandlungskosten – nach derzeitigem Stand voraussichtlich mindestens 5.000 Euro – bereiten uns ebenfalls schlaflose Nächte.

Deshalb sind wir dringend auf eure Hilfe angewiesen. Jeder noch so kleine Betrag hilft, Melly wieder gesund zu machen und ihr die Chance auf ein schönes Leben als geliebter Familienhund zu geben.

Wenn ihr Melly helfen möchtet, könnt ihr das hier tun:

PayPal

info@tierheim-wurzen.com

Verwendungszweck: „Notfall Melly“

Bankverbindung

Tierschutzverein Wurzen e.V. „Ein Herz für Tiere“

Sparkasse Muldental

IBAN: DE93 8605 0200 1020 0168 56

BIC: SOLADES1GRM

Verwendungszweck: „Notfall Melly“

Danke für jede Spende, die Melly hilft, wieder auf die Beine zu kommen. Wir hoffen sehr, dass wir euch bald von ihrer Genesung berichten können.

Update vom 05.09.

Wir möchten euch heute ein kleines Update zu unserer Melly geben – und uns vor allem von Herzen für die wahnsinnige Resonanz auf unseren Spendenaufruf bedanken!

Nach fast anderthalb Wochen in der Uniklinik ist Melly seit gestern wieder bei uns im Tierheim. Ihr Zustand hat sich zwar etwas verbessert, der Anteil der roten Blutkörperchen in ihrem Blut ist allerdings noch deutlich zu gering. Er steigt zwar nur langsam, aber genau das macht uns im Moment Hoffnung.

Nun heißt es erst einmal abwarten. Melly wird weiterhin tierärztlich betreut. Bei ihr wurde eine Immunkrankheit festgestellt, die momentan mit speziellen Medikamenten behandelt wird Gleichzeitig wird engmaschig kontrolliert, wie hoch der Anteil der roten Blutkörperchen in ihrem Blut ist. Da Melly weiterhin intensiv behandelt werden muss, sind wir auch für weitere Spenden dankbar.

Es bedeutet uns sehr viel, dass so viele von euch Melly auf ihrem Weg unterstützen. Danke an alle, die bisher für sie gespendet oder unseren Aufruf geteilt haben. Jede einzelne Spende – ganz gleich in welcher Höhe – hat uns sehr berührt und dazu beigetragen, dass die in der Uniklinik entstandenen Behandlungskosten nun vollständig abgedeckt sind. Ein ganz besonderer Dank gilt auch dem Team der Uniklinik Leipzig fur die tolle Betreuung und die intensive medizinische Versorgung von Melly.

Jetzt hoffen wir, dass es für Melly weiter langsam, aber stetig bergauf geht – und dass sie irgendwann ihr ganz eigenes, liebevolles Zuhause findet.

Update vom 11.09.

Leider keine guten Nachrichten von unserer Melly.

Vor genau einer Woche kam Melly wieder zu uns ins Tierheim und machte zunächst einen richtig guten Eindruck: aufgeweckt, freundlich und mit gutem Appetit. Wir dachten wirklich, dass es langsam bergauf geht.

Doch bei der Verlaufskontrolle am Montag hatte sich die Anzahl der roten Blutkörperchen in Mellys Blut leider wieder verschlechtert. Bei der Kontrolle am Mittwoch war die Anzahl dann noch weiter gesunken. Deshalb musste Melly noch am selben Tag zurück in die Uniklinik Leipzig. Dort bekam sie direkt eine Bluttransfusion, die ihrem Blutwert zunächst gutgetan hat. Nun werden noch einmal die Medikamente umgestellt und wir hoffen, dass es damit wieder bergauf geht.

Das gesamte Tierheim-Team und auch das Team der Uniklinik fiebern mit Melly mit. Wir stehen täglich mit der Klinik im Austausch und sind sehr dankbar für die engagierte Betreuung.

Gleichzeitig berührt es uns sehr, wie viele Menschen uns liebe Nachrichten und Wünsche für Melly schicken.

Dankbar sind wir auch für jede Spende, die uns in der vergangenen Woche noch erreicht hat. Die laufende Behandlung und der erneute Aufenthalt in der Uniklinik bringen zusätzliche Kosten mit sich, sodass wir uns auch weiterhin über jede noch so kleine Spende freuen würden.

Wir hätten euch wirklich gerne etwas Besseres berichtet. Jetzt heißt es wieder: Daumen drücken für unsere Melly.

Update vom 18.09.

Mellys Behandlung ist weiterhin noch nicht abgeschlossen und wir möchten alles dafür tun, sie auch weiterhin bestmöglich medizinisch versorgen zu lassen.

Deshalb sammeln wir an diesem Wochenende weiter für unsere Melly. Mit unserer Aktion „Pfand fürs Pfötchen“ könnt ihr uns mit eurem Becherpfand unterstützen. Jeder gespendete Pfandbetrag kommt Mellys weiterer Behandlung zugute.

Ihr findet uns am Samstag und Sonntag beim Landeserntedankfest in Wurzen im Rosental, jeweils von 10 bis 18 Uhr. Natürlich könnt ihr Melly dort an unserem Vereinsstand auch direkt mit einer Spende unterstützen. 

Auch unabhängig vom Landeserntedankfest freuen wir uns weiterhin über jede Spende für Melly. Dafür können wie gewohnt unsere PayPal-Adresse und unsere Bankverbindung genutzt werden. Jeder noch so kleine Beitrag hilft uns dabei, die weiteren Behandlungskosten zu tragen. 

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Schnuppertag – Tierschutzgruppe

Wir gründen unsere erste Tierschutzgruppe für Kinder & Jugendliche

VERSCHOBEN AUF SAMSTAG, DEN 22. AUGUST 2026

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Amtsblatt, Graue Schnauzen

Geliebte graue Schnauzen

…sitzen oft unverschuldet im Tierheim und verstehen die Welt nicht mehr. Meist wurden sie abgegeben, weil sich ihre ehemaligen Besitzer nicht mehr um sie kümmern konnten.

Sie kommen mit der neuen Umgebung im Tierheim nicht gut zurecht und wünschen sich Wärme und Zuwendung in einem Zuhause oder auf einer Pflegestelle, wo ihre altersgerechten Bedürfnisse berücksichtigt werden.

Oft haben ältere Hunde und Katzen geringere Vermittlungschancen als ihre jüngeren Artgenossen, dabei können auch sie sich noch hervorragend an neue Bezugspersonen binden. Vielleicht dauert es bei Ihnen ein wenig länger, aber wenn sie sich voll und ganz auf ihre Menschen einlassen, ist es ein unbeschreiblich schönes Gefühl, etwas Gutes und Richtiges getan zu haben.

Wenn Sie auf der Suche nach einem Tier sind, schauen Sie bitte auch gern in einem Tierheim.

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Gekippte Fenster

Bitte keine Fenster kippen

In den Wohnungen wird in den Sommermonaten wieder viel mehr gelüftet. Angekippte Fenster können für Katzen zur tödlichen Falle werden.

Durch die äußeren Reize wie Zwitschern der Vögel, Fliegen der Vögel oder andere Freigängerkatzen, versucht sich die Wohnungskatze durch den Spalt ins Freie zu bewegen und zwängt sich durch den Spalt. Mit dem Oberkörper kommen sie meistens gut durch, aber im Bereich der Lendenwirbelsäule bleiben sie meistens stecken. Erschwerend kommt noch hinzu, dass bei dem Versuch der Katze, sich selber zu befreien, desto tiefer rutscht sie in den spitz zulaufenden Spalt und klemmt Bauch und Unterleib mehr und mehr ein. Dies wird zu schweren Verletzungen, bis zum qualvollen Tod des Tiers führen.

Lüften Sie Ihre Räume, wenn Sie sich sicher sind, dass sich Ihre Katze nicht im Raum befindet.

Lassen Sie sich in den Zoohanflungen zu Kippfensterschutz oder Schutzgitter beraten.

Wir wünschen Ihnen und Ihrem Haustier eine schöne Sommerzeit!

Ihr Tierschutzverein Wurzen

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Hinweis zu Babykatzen

Achtung - wichtiger Hinweis zu Babykatzen​

Mit Beginn des Monat Mai werden gehäuft wieder vermeintlich verlassene Babykatzen gefunden und zu uns ins Tierheim gebracht. Jedoch sind die Überlebenschancen der frischgeborenen Kitten ohne ihre Katzenmutti sehr gering.

Wir empfehlen daher folgendes Vorgehen:

Falls sich die Kitten in unmittelbarer Gefahr befinden, beseitigen Sie die Gefahrenquelle und sichern Sie die Kitten, möglichst ohne direkte Berührung. Meist sind die Kitten gar nicht verlassen und die Katzenmutti hält sich in unmittelbarer Nähe auf. Sie kommt, sobald Sie sich wieder entfernt haben.

Versorgen Sie bitte die Katzenmutti mit Katzenfutter und Wasser (keine Milch).

Beachten Sie bitte, dass im Tierheim keine wilden und scheuen Streunerkatzen aufgenommen werden dürfen!

Sorgen Sie für einen ruhigen, sicheren und warmem Platz für die kleine Familie. Das Tierheim stellt Ihnen ggf. auch Futter auf Anfrage zur Verfügung.

Sind die Babys nach 4-5 Stunden immer noch alleine und die Mutter ist nicht aufgetaucht, müssen Sie handeln. Wenn die Babys nass oder unterkühlt sind , wärmen Sie die kleinen zuerst am eigenen Körper und bringen Sie durch sanftes Streicheln den Kreislauf wieder in Schwung. Erst wenn die Babys warm sind, sind sie auch in der Lage, Katzenaufzuchtsmilch aus einem Fläschchen aufzunehmen.

Melden Sie den Fundort im Tierheim bitte per E-Mail unter info@tierheim-wurzen.com , damit wir die Entwicklung der Babys verfolgen können!

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung
Ihr Tierschutzverein Wurzen
„Ein Herz für Tiere“

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Vergiftete Katzen im Gartenverein

Wir benötigen dringend Ihre Hilfe

Seit einigen Wochen werden uns des Öfteren von besorgten Mitgliedern der Gartenvereine vergiftete Katzen gebracht. Meistens kann ihnen nicht mehr geholfen werden und sie sterben einen qualvollen Tod. Kennen Sie Gartenbesitzer, welche Rattengift o.ä. bewusst in ihrem Garten verwenden?

Der Täter bringt auch Kinder in Gefahr! Auch Ihre eigenen Tiere können vergiftet werden!

Anonyme Hinweise nehmen wir jederzeit entgegen, um es an die zuständigen Stellen zu melden.

Wir bitten Sie, wenn Sie eine verletzte Katze finden, sofort zum diensthabenden Tierarzt zu fahren. Dem Tier muss sofort geholfen werden und jede Minute zählt. Wir sind personell nicht in der Lage, jederzeit sofort mit der verletzten Katze zum Tierarzt zu fahren. Die Behandlung ist für den Finder kostenfrei, wenn Sie uns im Nachgang gleich informieren.

Um die unkontrollierte Vermehrung bei herrenlosen/wilden Katzen zu stoppen, bitten wir dringend um Ihre Unterstützung. Das geht nur über eine Zusammenarbeit im Rahmen des Kastrationsprojektes in Sachsen. Nur so bekommen wir die Situation mit den Katzen in den Griff – und nicht mit dem Einsatz von gefährlichen Giften, wodurch immer wieder Katzen qualvoll und sinnlos getötet werden!

Nehmen Sie dazu den Kontakt mit uns auf unter info@tierheim-wurzen.com oder Tel.: 0176 20417836.

Herzlichen Dank
Ihr Tierschutzverein Wurzen
„Ein Herz für Tiere“

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